ANDREA ÜBER IHREN WEG ZUM FRIEDEN

„Ich bin die Heilerin, die ich mir gewünscht habe zu sein.“

 

Andrea Andrea begleitet Filiasophia schon lange und hat an zahlreichen Veranstaltungen teilgenommen. Sie hat unter anderem die Intensiv-Ausbildung zur Energie-Meisterin „Die Meisterschaft“ absolviert und auch schon für Filiasophia die winterlichen Abendmeditationen angeleitet. Wir haben sie in diesem Interview zu ihrem persönlichen Weg befragt. 

 

 

Liebe Andrea, 

Bevor wir über Deinen spirituellen Weg sprechen –
Was bedeutet Spiritualität für Dich?

Ein Nachhause kommen. Ein mit sich in Kontakt treten. Ein nach Innen lauschen und seinen Seelenweg gehen. Das Feuer in mir entfachen und leben.

 

Dein Leben hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt.
Was hat sich verändert und wie würdest Du diesen Wandel beschreiben?
Wie oder durch was wurde diese Veränderung angestoßen?

Was hat sich nicht verändert? (Lacht)
Der Türöffner für den Wandel war für mich das tiefere Eintauchen in die Yogawelt. Yoga praktiziere ich schon lange, aber vor ungefähr fünf Jahren habe ich das Wissen vertieft und bin mit dem Thema Energiearbeit, Pranayama und Meditation stärker in Berührung gekommen. Ich bin dann ca. zwei Jahre um die Webpage von Sonja Maria umhergeschlichen. Im Juni 2019 habe ich dann kurzfristig ein „Die Energie Deines Herzens“-Wochenende bei ihr gebucht.

 

„Ich kann gar nicht in Worte fassen, was da mit mir passiert ist. Das hat mich so tief berührt.“

 

 

Ich habe gespürt, dass da so viel mehr ist, was mein Verstand gar nicht greifen kann. Das war für mich die Entscheidung, dass ich tiefer gehen wollte und der Auslöser für einensehr großen transformierenden Wandel.

Ich glaube, am Ende sind es viele Bausteine und Wegbereiter, die diesen Wandel schon lange unterstützt haben, aber das Wochenende mit Sonja Maria war sozusagen das Feuerzeug, welches die Flamme entzündet hat. Das Holz und die Steinchen wurden gelegt, aber diese Begegnung mit Sonja Maria war der letzte Impuls, der mich dazu geführt hat, mich auf den Weg zu machen.

Nach dem Wochenende spürte ich, dass ich noch tiefer eintauchen wollte. . und das erste Modul der „HeilerInnen der neuen Zeit“-Ausbildung, „Der Weg der Selbstliebe“ gebucht. Dahinter steckte die Idee, meinen Yogis mehr Heilung mit auf den Weg zu geben. Ich wollte meine Yogastunden achtsamer und heilsamer zu gestalten.

Die Ausbildung hat mich so geläutert, weil ich festgestellt habe, dass ich niemanden heilen kann, wenn ich nicht selber heil bin.

 

„Ich brauche den Fokus gar nicht nach Außen legen, denn die Arbeit beginnt in mir.
Dies war der Moment, in dem ich den Scheinwerfer umdrehte und begonnen habe, im Innen zu graben.“

 

 

Es war der Beginn meines Heilweges. Es folgten 1,5 Jahre HeilerInnenausbildung und intensives Coaching mit Sonja Maria und Nina. Das war für mich die Transformation. Bei mir steht heute kein Stein mehr auf dem anderen.

Es heißt, der Körper sei das Zuhause deiner Seele. Ich habe das Gefühl, dass das Zuhause von außen gleich aussieht, aber die Inneneinrichtung meines Hauses sich komplett verändert hat. Der Blick hat sich gewandelt. Die Wahrnehmung hat sich gewandelt. Alles hat sich gewandelt, weil ich mich gewandelt habe.

 

Welche Hürden und Herausforderungen sind Dir auf diesem Weg begegnet? Und was würdest Du Deinem „Jüngeren Ich“ aus heutiger Sicht raten?

Ich glaube, die größte Hürde war für mich die Erkenntnis, wie viel in mir verdrängt war, nicht gesehen und nicht geheilt werden wollte und wie viele alte Programme in mir laufen, von denen ich nicht wusste, dass ich sie habe. Dazu kam die Angst davor, hinzuschauen.

 

„Wenn ich eines gelernt habe, dann, dass ich durch den Schmerz gehen muss. Ein Thema löst sich nicht auf, indem du wegschaust.“

 

 

Aber darin sind wir alle Experten. Ein Thema löst sich auf, indem du es annimmst und hinschaust. Indem du es zulässt und liebevoll gehen lässt. Und indem du Dich für die Erfahrung bedankst, die du gemacht hast.

Meinem Jüngeren Ich würde ich sagen „Hab keine Angst. Du bist so viel machtvoller und stärker, als du glaubst. Du bist nicht alleine. Du bist immer beschützt und alles was geschieht, passiert zu deinem Wohle. Es lohnt sich, durch den Schmerz zu gehen, denn dahinter erwarten dich die Geschenke.“

Wer oder was hat Dich auf diesem Weg begleitet und/oder unterstützt? Welche Rolle hatte dabei Filiasophia und die Zusammenarbeit mit Sonja Maria und Nina?

 

Für mich ist Filiasophia zu meiner Familie, zu meinem Anker geworden.

 

 

Filia hat federführend den Prozess eingeleitet,  unterstützt und begleitet. Ich habe mich neben den Seminaren auch lange einzeln begleiten lassen, was für mich ein ganz klares Zeichen dafür ist, in die Selbstheilung gekommen zu sein. Wir stellen uns so oft hinten an. Alle anderen kommen zuerst. Von daher hat Filiasophia in meinem Heilprozess eine ausschlaggebende Rolle gespielt.

Darüber hinaus hat mich auch meine Familie getragen. Sie haben gesehen, dass es mich glücklich macht. Dass es etwas mit mir macht, mit der Familie macht. Wenn ich heile, heile ich das Feld. Alles ist mit allem verbunden. Alles, was ich die letzten zwei Jahre erfahren habe, hat die komplette Familie geheilt. Sie können es nicht greifen, aber sie spüren die Veränderungen. Meine Kinder und mein Mann merken, dass ich liebevoller bin, wertfreier bin, ihnen viel mehr Raum lasse. Das hat diesen Weg sehr vereinfacht.

Daneben hat mich eine liebevolle Ayurveda-Freundin begleitet. Es war für mich immer sehr hilfreich, praktische Dinge zu haben, die mich in meinem Tun und Handeln unterstützen. Und enge, liebe Freunde, mit denen ich mich spirituell austauschen konnte. Mit denen ich üben konnte, die mich genährt und bestärkt haben.

 

Wie würdest Du die Ausbildung „Die Meisterschaft“ zur Energetischen Heilerin beschreiben? 

 

„Der Weg zurück zu Dir. Erkennen, wer Du bist, was Dich ausmachst. Wofür Du brennst. Mit dem Mut, es nach Außen in die Welt zu tragen.“

 

 

Es passiert so viel, was du gar nicht in Worte fassen kannst. Es geht ums Fühlen, ums Spüren.
Für mich war die Ausbildung eine Reise zu mir selbst. Ein Anbinden an Gott und Mutter Erde. Ein Öffnen meines Herzens. Ein Hingeben und Vertrauen, dass alles richtig ist. Dass alles zur rechten Zeit geschieht.

 

Was bedeutet „Heilerin sein“ für Dich? Hat sich Dein Verständnis davon in den letzten Jahren gewandelt?

Früher hatte ich kein Verständnis davon. Ich habe nicht darüber nachgedacht. Ich glaube, Heilerin sein bedeutet für mich einfach „zu sein“. Zu sein, wer Du bist.
Das war mein Lernprozess. Anfangs wollte ich so viel tun. Und ich glaube, wenn du zu Dir zurückfindest und dann lebst, was in Dir steckt, dann bist Du bereits Inspiration und Heilung für andere. Dann finden Menschen zu Dir. Der Leuchtturm kommt nicht zum Menschen. Der Leuchtturm steht fest und die Menschen kommen zum Leuchtturm.

 

„Heilerin zu sein bedeutet für mich bei mir zu sein, mein Licht strahlen zu lassen, meine Wahrheit zu leben und zu sprechen und damit andere Menschen zu inspirieren und zu ermutigen, ihren eigenen Weg zu gehen.“

 

 

Du sagt also, jede*r hat das Potenzial, ein Heiler oder eine Heilerin zu sein?

Du musst nichts lernen, um HeilerIn zu sein. Alles ist bereits in dir. Wenn wir begreifen würden, dass wir schon richtig und perfekt sind und lediglich nur den Zugang zu uns finden müssen. Wir alle können heilen. Wir haben es nur vergessen. Wenn ich andere inspirieren darf, wenn ich dafür sorgen kann, dass andere Menschen sich daran wieder erinnern, ihre Selbstermächtigung zurückfinden, ihre Eigenverantwortung zurücknehmen, aus dem Herzen leben, dann ist das ein großes Geschenk.

 

 


 

 

Verbinde Dich mit Deiner Kraftquelle
– Yoga, Thaiyoga und Heilcoachings in Egelsbach

Andrea bietet in ihrem Yoga Studio „Simply Yoga“ Yoga für Groß und Klein und für alle Lebenslagen an. Auch Heilcoachings sind ein Teil ihres Angebots. Mehr Informationen dazu findest Du auf Ihrer Website.

 

 


 

Du hast in den letzten Jahren viele Seminare besucht, Aus- und Weiterbildungen gemacht. Was unterscheidet Filiasophia von anderen spirituellen Ausbildungsstätten?

Die Herangehensweise von Filiasophia ist besonders. Es gibt kein vorgefertigtes Skript, keine festen Methoden, die man umsetzen muss, sondern es ist alles intuitiv. Es wird immer wieder daran erinnert, dass alles schon da ist. Das Innere wird gefördert und bestärkt. Es wird Dir immer wieder gesagt, dass du alles schon kannst und dass Du darauf vertrauen darfst. Das ist ein ganz großer Unterschied. Es kostet Mut, es anders zu machen als andere. Auch die Herangehensweise „Was ist es dir wert?“.
Filiasophia bietet Dir so viel und vertraut darauf, dass es ein Geben und Nehmen ist. Das ist etwas Besonderes. Auch die Authentizität ist ein besonderes Merkmal. Es ist spürbar, dass es keine Profitgesellschaft ist, die das Ziel verfolgt, möglichst viele Menschen abzufrühstücken. Das Materielle ist nicht im Fokus. Es ist Gottgeführt und das wird mit allem, was getan wird, auch gespürt.

 

Wem würdest Du eine solche Ausbildung bei Filiasophia empfehlen?

Menschen, bei denen ich merke, dass sie auf der Suche sind. Dass sie Fragen haben und Antworten suchen. Dass sie wieder zu sich finden möchten. Sich mit sich selbst verbinden möchten. Dass sie spüren, dass sie nicht ihr volles Potenzial leben. Da, wo Wenn ich spüre, es stößt auf fruchtbaren Boden, so lade ich diese Menschen in die Community-Gruppe ein. Das ist eine tolle Möglichkeit, die Menschen und das Team kennenzulernen.

 

Wo stehst Du gerade? Wie möchtest Du die Welt zukünftig beschenken? Was wünschst Du Dir für die Zukunft?

Ich stehe noch immer in der totalen Transformation, aber mit immer mehr Klarheit. Ich bin die Heilerin, die ich mir gewünscht habe, zu sein.
Ich habe mir letztes Jahr gewünscht, mein höchstes Potenzial zu leben und die Welt mit Licht und Liebe zu beschenken. Das fühle ich mit all meinem Sein. Das hat oberste Priorität und nimmt ganz viel Raum in meinem Leben ein. Das ist mir ein Herzensanliegen.
Auf diesem Weg musste ich mich auch von vielen Dingen trennen. Das war sehr schwer für mich. Ich musste so viel loslassen, alte Muster, alte Themen.

 

„Ich musste mich fragen:
Womit gehe ich in Resonanz?
Was triggert mich hier eigentlich?
Was versteckt sich hinter der Fassade?“

 

Anfangs war da so viel Wut und Fassungslosigkeit. Ich habe so viel loslassen dürfen.

Ich wollte in den Frieden mit mir kommen und habe nun das Gefühl, dass dieser Frieden jetzt auch da ist. Dieser Frieden ist nicht vom Himmel gefallen, den habe ich mir hart erarbeitet. Jetzt ist er da und das ist eine Gnade und ein Geschenk. Das ist für mich so eine Lebensqualität, dass ich mir wünsche, dass jeder Mensch das in seinem Herzen fühlen darf. Und dafür stehe ich auf. Dass jeder Mensch auch diesen Frieden fühlen kann, der ihn fühlen mag.

Ich habe die Entscheidung getroffen, ein Leuchtturm zu sein. Ich möchte meine Energie nicht mehr dorthin verteilen, wo sie keine Früchte trägt. Ich habe meinen Erfolg früher in Zahlen gemessen, aber das tue ich jetzt nicht mehr. Wenn Du eine Seele berührt oder inspiriert hast, dann hast Du bereits so viel verändert. Und dann bist Du erfolgreich. Das war ein großer Lernprozess. Und das möchte ich noch viel mehr nach außen tragen und sichtbar machen.

Aktuell biete ich neben Yoga bereits Heilcoachings und Heilmassagen an. Künftig möchte ichden Fokus noch stärker auf Heilarbeit legen. Dies setzeich über Frauenkreise, die sich nähren und stützen, über Einzelstunden oder Heilreisen um. Ich spüre ganz deutlich, dass das mein Weg ist und sich der nächste Schritt offenbaren wird, wenn er dran ist.

 

 


 

Vielen Dank, liebe Andrea, dass Du Dir die Zeit genommen hast, um die Fragen zu beantworten. Danke, dass Du ein Teil von Filiasophia bist.

 


 

 

Am 12. Februar 2022 startet die modulare Ausbildung HeilerInnen der Neuen Zeit“ mit dem Modul „Der Weg der Selbstliebe“.

Mehr Informationen und die Anmeldung findest Du hier.
Gerne kannst Du über hallo(at)filiasophia.com auch ein unverbindliches Vorgespräch vereinbaren.

 


 

 

 

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